Sanierung eines Mischnutzungsobjekts

Das Projekt umfasste die Sanierung und Anpassung von Einzelhandelsflächen, die Erweiterung der Gastronomie, Dacharbeiten, Mieterausbauten in Bürobereichen, Wohnungssanierung und Koordination innerhalb einer aktiven denkmalgeschützten Umgebung.

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Strevora

Wichtige Projektinformationen

Standort
Hamburg
Budget
Gesamt ca. 30 Millionen Euro. Gastronomiebereich ca. 12 Millionen Euro.
Projekttyp
Einzelhandel / Gastronomie / Mischnutzung
Dauer
2019 - 2022
Projektkontext
Denkmalgeschützte Mischnutzungsimmobilie mit Einzelhandels-, Gastronomie-, Büro-, Wohn-, Hotel- und öffentlichem Passagebetrieb.
Zusammenfassung
Restaurantbau, einschließlich Deckenöffnung, ca. 12 Monate. Laden- und Büroflächen wurden nach Einzelfallprüfung behandelt.
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Projektumfang

Die Maßnahmen umfassten die Sanierung und Anpassung verschiedener Einzelhandelsflächen sowie die Umstrukturierung der Passage. Die Gastronomiefläche im Untergeschoss wurde um ca. 2.000 m² erweitert, einschließlich der Schaffung einer Deckenöffnung mit einem Durchmesser von ca. 20 m, sowie der Installation einer Treppe und eines Aufzugs.

Zusätzliche Arbeiten umfassten die Sanierung verschiedener Dachflächen, die Verlegung eines Kugelbrunnens in den öffentlichen Raum, Mieterausbauten in Bürobereichen und die Sanierung von Wohnungen.

Projektanforderungen

Alle Maßnahmen wurden während des laufenden Betriebs der Passage durchgeführt. Der Publikumsverkehr musste während des gesamten Projekts berücksichtigt werden.

Das Objekt umfasste einen Denkmalschutzkontext, ein Hotel innerhalb des Gebäudekomplexes und verschiedene Interessenkonflikte. Das Projekt erforderte eine sorgfältige Abwägung zwischen modernen kommerziellen Anforderungen und dem bestehenden Charakter des Gebäudes.

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Rolle und Verantwortung

Die Rolle umfasste das Projektmanagement im Auftrag des Asset Managements sowie die Leitung der Planungs- und Ausführungsteams. Dazu gehörten Architekten, die technische Gebäudeausrüstung und der Brandschutz.

Verantwortlichkeiten

  • Kosten- und Terminsteuerung
  • Budgetmanagement
  • Schnittstellenmanagement zwischen Eigentümer, Mieter, Fachplaner und Subunternehmer
  • Koordination mit der Denkmalschutzbehörde

Projektergebnis

Die geplanten Einzelhandelsflächen wurden umgebaut, Büroflächen und Wohnungen bezogen und der Restaurantbereich eröffnet. Das Projekt brachte erfolgreich eine neue kommerzielle Nutzung in ein aktives, denkmalgeschütztes Mischnutzungsobjekt, während der laufende Betrieb der Passage aufrechterhalten wurde.

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